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30.06.16

Die Jugend braucht starke Vorbilder

Jugendförderprogramms des FC Gerolfing

Kleine Kinder, die glücklich schreiend einem Ball nachjagen und dabei erschöpft, aber glücklich, Freundschaften schließen. Jugendliche, die anstatt zuhause vor dem Fernseher, ihre Freizeit auf dem Sportplatz verbringen und sich gemeinsam zu Höchstleistungen motivieren.

Zusammenhalt, soziale Kompetenz, Wir-Gefühl – ein großer Teil der Entwicklung, den der Sport vielen Kindern bieten kann. Als mittelständisches Unternehmen wollen wir von Hörgeräte LANGER gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und unterstützen deswegen die Jugend und deren Förderer.

„Für uns endet das Engagement nicht an der Tür unserer Geschäfte, sondern geht weit darüber hinaus“, betont Rudolf Langer. Der Hörakustikmeister und Inhaber von Hörgeräte LANGER fördert mit seinem Unternehmen deshalb seit Jahren gemeinnützige Institutionen und verschiedene Vereine.

Im Mittelpunkt steht dabei die Unterstützung der Jugend: „Die Jugend braucht starke Vorbilder. Sport fördert und fordert, bietet Erziehung und Bildung – für die Entwicklung der Persönlichkeit ist Sport deshalb wichtig.“

Mit seinem Engagement will er so möglichst vielen Kindern und Jugendlichen Türen öffnen: „Kinder sollen sich ausprobieren, Fehler machen dürfen und dabei Spaß haben – am besten gemeinsam.“ Im Rahmen des Jugendförderprogramms beim FC Gerolfing wurden so unter anderem die Jugendmannschaften der Fußballabteilung tatkräftig unterstützt. Mit der Hilfe wurden bessere Bedingungen geschaffen, Turniere ausgerichtet und Ausflüge veranstaltet.

Zudem wurde auch die Leichtathletikabteilung ausgebaut, eine Laufgruppe gegründet, eine Vereinsmeisterschaft der Turner organisiert und die Trainingsmöglichkeiten der Tennisjugend verbessert. Auch für die Sportarten Basketball und Volleyball sollen zukünftig Abteilungen aufgebaut werden.

„Der Verein soll das vermitteln, was einen lokalen Sportverein ausmacht: Zusammenhalt, Spaß, Gemeinschaft und sportlichen Ehrgeiz“, meint Rudolf Langer. Wenn er bei den Trainings der Kleinsten zuschaut, freut er sich am meisten: „Wenn die Bambinis freudestrahlend über den Platz rennen, geht einem doch das Herz auf!“


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