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08.01.15

Wann brauche ich ein Hörgerät? - Die 5 Signale

Nur jeder Siebte besitzt ein Hörgerät, obwohl viel mehr Menschen von der abnehmenden Hörleistung betroffen sind. Oft wird eine solche Hörschwäche viel zu spät bemerkt. Und wenn doch der erste Verdacht aufkommt, verdrängen viele Menschen diese Erkenntnis - denn das Tragen eines Hörgerätes ist immer noch mit Vorbehalten behaftet. Dabei ist es ein Zeichen von Jugendlichkeit und geistiger Aktivität und Frische, wenn man sich über seine Möglichkeiten rechtzeitig informiert und sich dabei unterstützen lässt, wieder voll am Leben teilzunehmen. Wir haben deshalb fünf Anzeichen dafür zusammengetragen, dass Sie für Ihre Hörgesundheit jetzt aktiv werden sollten:

1. Ihre Angehörigen behaupten, dass Sie schlecht hören
Das ist eigentlich der häufigste Anlass, warum Kunden das erste Mal zu uns kommen: Familienmitgliedern ist aufgefallen, dass jemand schlecht hört - sei es, dass für die anderen der Fernseher immer viel zu laut läuft, oder dass im Gespräch häufiger nachgefragt werden muss oder beobachtet wird, dass sich jemand zurückzieht.

2. Sie haben selbst den Eindruck, dass Sie nicht mehr ganz so gut hören wie früher
Und damit haben Sie auf jeden Fall Recht. Denn schon weit vor dem 50. Geburtstag nimmt die Fähigkeit zum Hören schleichend ab. Die Hörfähigkeit der hohen Töne, die ein Mensch wahrnimmt, lässt nach. Die Folgen sind den Wenigsten bewusst. Sie reichen von einem erhöhten Risiko, an einer Depression oder Demenz zu erkranken, bis hin zur Gefahr im Straßenverkehr.

3. Die Hintergrundmusik beim Fernsehen ist zu laut
Das liegt daran, dass die Hörfähigkeit der Sprachschärfe nachlässt und somit auch die Fähigkeit zum unbewussten Ausfiltern von Störgeräuschen abnimmt. Alles klingt irgendwie gleich laut - oder sogar „zu laut“ - und Sie können das, was Sie eigentlich hören möchten, nicht mehr richtig wahrnehmen. Das kann ein richtig eingestelltes Hörgerät hervorragend ausgleichen.

4. Sie haben Schwierigkeiten, sich zu unterhalten
Im Restaurant oder auf Veranstaltungen fällt es Ihnen schwer, sich mit Ihrem Gegenüber zu unterhalten und seine Fragen aus dem Stimmengewirr herauszuhören. „Wenn so viele Leute durcheinander sprechen, habe ich einfach Schwierigkeiten, etwas zu verstehen“ ist eine der häufigsten Klagen, die wir von unseren Kunden hören. Das liegt daran, dass Ihre Ohren nicht mehr richtig orten können, woher das Geräusch kommt. Die Stimme Ihres Gesprächspartners geht im Raum unter.

5. Ihre Enkel (und andere Kontaktpersonen) sprechen undeutlich
Zu den frühen Symptomen einer Schwerhörigkeit gehört auch, dass die sogenannten hochfrequenten Zischlaute („S“, „Sch“) und stimmlose Konsonanten („f“, „t“, „k“) nicht mehr so gut wahrgenommen werden können. Die Folge: Die anderen scheinen immer undeutlicher zu sprechen. Das ist etwas, das die Kommunikation empfindlich stören kann - und das mit einem guten, individuell angepassten Hörgerät deutlich verbessert werden kann.

Wenn Sie eines dieser Symptome bei sich erkennen, empfehlen wir Ihnen, sich vertrauensvoll an die nächstgelegene Hörgeräte-LANGER-Filiale zu wenden. Vereinbaren Sie gerne bei uns einen Termin für eine kostenlose Erstberatung. Wir sprechen Ihre Hörsituation mit Ihnen durch und schlagen Ihnen einen guten nächsten Schritt dafür vor, Ihr Hörvermögen mit allen heute technisch verfügbaren Möglichkeiten zu unterstützen. Sie erreichen uns unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 0935370.


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